CR7-Museum in Funchal
Der erste Programmpunkt überhaupt
Cristiano Ronaldo ist auf Madeira geboren, und die Insel macht daraus, was sich daraus machen lässt: Der Flughafen trägt seinen Namen, an der Marina von Funchal steht sein Museum, und davor eine Statue.
Wir waren gleich am Ankunftstag dort, weil wir nach der Nacht in Lissabon ohnehin erst mittags in Funchal angekommen sind und kein größeres Programm mehr schaffen konnten. Drinnen hängt und steht im Wesentlichen alles, was er in seiner Laufbahn gewonnen hat, dicht an dicht.
Es ist keine Sehenswürdigkeit, für die man auf die Insel fliegt. Als erster, lockerer Programmpunkt an einem angebrochenen Tag war es genau richtig.
Gut zu wissen
- Liegt direkt an der Marina, gut mit einem Stadtbummel zu verbinden
- Eine Stunde reicht, auch wenn man Fußball mag
Mehr in Funchal
Canyoning
Neoprenanzug, fremde Leute, eine Schlucht – während die andere Hälfte der Gruppe shoppen gegangen ist.
Adrenalin
Die Zona Velha von Funchal
Die alte Gasse mit den bemalten Türen, dazu Markt, Marina und die Bars, in denen dieser Urlaub abends gelandet ist.
Stadtbummel
Madeirawein probieren
Erhitzt, oxidiert, mit Alkohol aufgespritet – bei Madeirawein wird ungefähr alles gemacht, was man beim Weinmachen sonst vermeidet.
Kulinarik
Poncha und Bolo do Caco
Ein Süßkartoffelbrot vom heißen Stein und ein Rumgetränk mit Zitrone – die beiden Dinge, die von Madeira kulinarisch geblieben sind.
Kulinarik
Whale Watching ab Funchal
Drei Stunden auf dem Atlantik vor der Südküste – mit Delfinen, ohne Wale und mit der ersten Seekrankheit überhaupt.
Tierbeobachtung