Canyoning
Der actionreichste Programmpunkt einer ansonsten sehr entspannten Woche.
Madeira ist voller Schluchten mit fließendem Wasser, und daraus hat sich eine kleine Canyoning-Szene entwickelt: abseilen, springen, rutschen, sich das Bachbett hinunterarbeiten.
An einem Tag hat sich die Gruppe deshalb geteilt. Rebecca und Clara sind shoppen gegangen, und Max und Luca haben sich mit einer Handvoll völlig fremder Leute in Neoprenanzüge gequetscht.
Es war der einzige Programmpunkt der Woche, bei dem es nicht um Aussicht ging, sondern darum, etwas zu machen – und nach sechs Tagen Wandern, Fahren und Gucken hat das ausgesprochen gut getan.
Wo genau die Schlucht war, wissen wir nicht mehr; die Fotos davon sind ohne Ortsangabe von den anderen Handys zu uns gekommen. Was bleibt, ist, dass es der Tag mit dem meisten Gelächter war.
Gut zu wissen
- Neoprenanzug, Helm und Gurt stellt der Anbieter
- Man muss nicht besonders sportlich sein, aber schwimmen können hilft
Eingepackt
- Badesachen unter der Kleidung, umgezogen wird vor Ort
- Handtuch und trockene Sachen fürs Auto
- Nichts Empfindliches mitnehmen, alles wird nass
Mehr in Funchal
CR7-Museum in Funchal
Das Museum von Cristiano Ronaldo an der Marina, mit allem, was er in seiner Karriere gewonnen hat – und davon gibt es einiges.
Kultur
Die Zona Velha von Funchal
Die alte Gasse mit den bemalten Türen, dazu Markt, Marina und die Bars, in denen dieser Urlaub abends gelandet ist.
Stadtbummel
Madeirawein probieren
Erhitzt, oxidiert, mit Alkohol aufgespritet – bei Madeirawein wird ungefähr alles gemacht, was man beim Weinmachen sonst vermeidet.
Kulinarik
Poncha und Bolo do Caco
Ein Süßkartoffelbrot vom heißen Stein und ein Rumgetränk mit Zitrone – die beiden Dinge, die von Madeira kulinarisch geblieben sind.
Kulinarik
Whale Watching ab Funchal
Drei Stunden auf dem Atlantik vor der Südküste – mit Delfinen, ohne Wale und mit der ersten Seekrankheit überhaupt.
Tierbeobachtung