Max & Rebecca

Die Zona Velha von Funchal

Der Ort, an dem die Abende geendet haben

Bewertung: 4,5 von 5
Bemalte Holztür mit Feldern aus Zeitungsausschnitten und Segelschiff-Motiven

Funchal ist mit gut hunderttausend Einwohnern für Inselverhältnisse eine richtige Stadt, und ihr ältester Teil, die Zona Velha, liegt östlich vom Zentrum am Wasser.

Das Bekannteste dort ist die Rua de Santa Maria: Vor einigen Jahren wurden die Türen der heruntergekommenen Häuser dieser Gasse von Künstlern bemalt, und daraus ist eine durchgehende Galerie geworden, an der man entlangläuft. Heute sitzt in fast jedem Erdgeschoss eine Bar oder ein Lokal.

Für uns war das der Fixpunkt der Woche. Wir haben zwar westlich vom Zentrum gewohnt, aber die Abende sind fast alle hier gelandet – zum Essen, zur Poncha, und am letzten Abend noch einmal mit Clara und Luca, bevor die beiden zum Flughafen mussten.

Marktstand mit aufgehängten roten Chilischoten, Bananen, Drachenfrüchten und Zitrusfrüchten
Innenraum einer Kirche mit vergoldetem Altar und Holzbänken
Weiße Kirchenfassade mit rotem Ziegelportal und Rosettenfenster
Ladenfront „Casa do Bolo do Caco“ in einer abendlichen Gasse
Dachterrasse mit Sonnenschirmen und Blick auf den Kirchturm von Funchal in der Sonne

Gut zu wissen

  • Die Rua de Santa Maria abends laufen, dann sind die bemalten Türen beleuchtet
  • Der Mercado dos Lavradores lohnt sich vormittags, nicht nachmittags

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