Max & Rebecca

Kroatien

Karst, Klippen und sehr viel Wasser

Kroatien ist ein schmales Land mit einer sehr langen Küste. Wir kennen bisher den Streifen zwischen Zadar und Split, dazu das Hinterland bis zu den Plitvicer Seen und die Inselwelt der Kornaten davor.

Zwei Dinge fallen sofort auf. Erstens: Es gibt kaum Sand. Die Küste besteht aus Kalk, und was als Strand ausgewiesen ist, ist Kies, Fels oder Beton – Badeschuhe sind hier keine Marotte. Zweitens: Derselbe Kalk sorgt dafür, dass das Wasser im Landesinneren aussieht, wie es aussieht. An Krka und Plitvice lagert der Fluss Kalk ab, baut damit Barrieren und staut sich selbst zu Terrassen auf. Diese Parks wachsen also noch.

Unterwegs ist man am besten mit dem Auto. Die Küstenstraße ist landschaftlich der Grund, warum sich ein Mietwagen lohnt, und die Autobahn ins Landesinnere macht auch weit entfernte Ziele zu Tagesausflügen.

Bezahlt wird seit 2023 in Euro. Bei unserem Besuch 2021 war es noch die Kuna.

Orte

Aktivitäten

Selfie von Max und Rebecca mit Sonnenbrillen auf felsigem Kalkboden, hinter ihnen eine kahle Insel mit türkiser Bucht und einem Segelboot

Bootstour zu den Kornaten

Bewertung: 5 von 5

Am unscheinbarsten Stand der Riva gebucht, morgens abgelegt, den Tag zwischen kahlen Kalkinseln verbracht – mit Wein aus dem Plastikbecher, der es in sich hatte.

Tour

Rebecca lehnt an einem Holzgeländer, hinter ihr fällt das Wasser in mehreren breiten Stufen in ein grünes Becken

Skradinski Buk im Krka-Nationalpark

Bewertung: 5 von 5

Zwei Stunden auf den Stegen rund um die größte Kaskade Kroatiens, danach mit dem Parkboot nach Skradin und dort den Abend am Hafen.

Natur

Breite weiße Steinstufen führen ins Meer, eine Welle schwappt über die unteren, rechts sitzen Menschen auf den Stufen, draußen Segelboote

Meeresorgel und Gruß an die Sonne

Bewertung: 5 von 5

An der Spitze der Halbinsel spielt das Meer selbst – durch Pfeifen unter der Treppe – und daneben leuchtet der Boden im Takt dazu.

Kultur

Eine kleine weiße Steinkirche mit Kuppel auf einer Wiese, davor Grundmauern im Gras, dahinter ein Gebirgszug

Nin – Altstadtinsel, Salinen und flaches Wasser

Bewertung: 4 von 5

Eine Altstadt, die man in einer Viertelstunde umrundet, eine winzige weiße Kirche und ringsum Salzgärten und Lagune.

Kultur

Rebecca geht über einen schmalen Holzsteg ohne Geländer, darunter türkises Wasser, dahinter eine hohe graue Felswand

Die große Runde durch die Plitvicer Seen

Bewertung: 5 von 5

Neun Kilometer quer durch den Park: mit dem Panoramazug hinauf, zu Fuß an den oberen Seen entlang, mit dem Boot über den Kozjak und durch den Canyon bis zum großen Wasserfall.

Trekking

Platz vor einem Tor des Diokletianpalasts mit Bogenreihe und Arkaden, davor Passanten, ein Café und eine antike Säule

Split – Diokletianpalast und Marjan-Buchten

Bewertung: 4 von 5

Der weiteste Tagesausflug der Reise: die Altstadt in den Mauern eines römischen Kaiserpalastes, davor Grgur Ninski, danach ein Nachmittag an den Kiesbuchten unter dem Marjan.

Kultur

Rebecca mit Sonnenbrille vor den Mauerresten des Forums, links die runde Donatuskirche, dahinter der Glockenturm

Durch die Altstadt von Zadar

Bewertung: 4 von 5

Ein römischer Platz, eine runde Kirche aus seinen Steinen, enge Gassen dazwischen – und außen herum die Uferpromenade.

Stadtbummel

Rebecca sitzt barfuß auf einer Betonplatte am Wasser, hinter ihr eine Bojenleine, Schwimmer und bewaldete Inseln

Baden am Stein, zum ersten Mal mit Schnorchel

Bewertung: 4 von 5

Am steinigen Ufer der Halbinsel ins Wasser – und vorher zum ersten Mal Taucherbrille, Schnorchel und Badeschuhe gekauft.

Wassersport

Unterkünfte