Max & Rebecca

Baden am Stein, zum ersten Mal mit Schnorchel

Die Anschaffung, die alle späteren Reisen verändert hat

Bewertung: 4 von 5
Rebecca sitzt barfuß auf einer Betonplatte am Wasser, hinter ihr eine Bojenleine, Schwimmer und bewaldete Inseln

Die kroatische Küste besteht aus Stein. Was in Reiseprospekten als Strand durchgeht, ist meistens eine Kiesbank oder eine Betonplatte mit Leiter, und barfuß macht das keinen Spaß.

Wir haben uns deshalb hier zum ersten Mal ausgerüstet: Taucherbrille, Schnorchel und – für Max – Badeschuhe. Das war weniger eine Anschaffung als eine kleine Grundsatzentscheidung. Seitdem liegt beides bei jeder Reise ans Wasser im Koffer.

Das Wasser an der Halbinsel ist so klar, dass sich das Schnorcheln auch ohne besondere Spots lohnt. Man sieht den Grund, man sieht Fische, und man muss dafür nirgendwo hinfahren.

Ein Schwarm Fische im klaren, grünen Wasser zwischen einem weißen Bootsrumpf und einer Kaimauer mit Autoreifen
Von oben zwei Paar nasse Beine und Füße auf einer Steinkante über dem Meer, eines in zerrissenen Jeansshorts

Gut zu wissen

  • Beides gibt es vor Ort in jedem zweiten Laden, man muss es nicht mitschleppen

Eingepackt

  • Badeschuhe. An dieser Küste gibt es praktisch keinen Sand
  • Taucherbrille und Schnorchel, das Wasser ist klar genug, dass es sich lohnt
  • Ein Handtuch, das auf Stein liegen darf

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