Max & Rebecca

Skradinski Buk im Krka-Nationalpark

Bewertung: 5 von 5

Der Park, bei dem wir am häufigsten stehen geblieben sind, weil hinter jeder Kurve noch eine Stufe kam.

Rebecca lehnt an einem Holzgeländer, hinter ihr fällt das Wasser in mehreren breiten Stufen in ein grünes Becken

Skradinski Buk ist kein einzelner Wasserfall, sondern eine ganze Treppe: Der Fluss Krka fällt über Dutzende Sinterstufen, die sich über mehrere hundert Meter Breite und Länge ziehen. Ein Holzsteg führt in einer Runde darum herum und stellenweise mittendurch, sodass links und rechts Wasser läuft.

Wir sind am späten Nachmittag angekommen, und das war rückblickend die richtige Entscheidung – das Licht stand tief zwischen den Bäumen, und es war deutlich leerer, als es mittags gewesen sein dürfte. Aus zwei Stunden wurden schnell mehr, weil hinter jeder Biegung noch eine Stufe kam.

Zurück ging es mit dem Parkboot nach Skradin, einem kleinen Hafenort am Ende der Flussmündung. Dort haben wir den Abend am Wasser verbracht, bevor wir die anderthalb Stunden nach Zadar zurückgefahren sind.

Max im roten T-Shirt mit Rucksack und Telefon, hinter ihm durch die Bäume die Kaskade und rechts ein Holzsteg mit Besuchern
Rebecca sitzt auf einer Steinmauer unter einer Kiefer, unten fällt ein kleiner Wasserfall in ein türkises Becken, daneben ein Steinhäuschen mit rotem Dach
Rebecca an der Reling eines Boots auf dem Fluss, hinter ihr Kielwasser und ein felsiger, bewaldeter Hang
Max im roten T-Shirt an Bord, hinter ihm ein hölzernes Ausflugsboot an einem Steg und das bewaldete Flusstal
Ein Holzsteg führt unter hellgrünen Bäumen hindurch, seitlich fließt Wasser

Gut zu wissen

  • Über Skradin anreisen und das Parkboot nehmen – die Anfahrt über das Wasser ist Teil davon
  • Am späten Nachmittag ist deutlich weniger los als mittags
  • Der Rundweg ist kurz, aber man braucht länger dafür als gedacht

Eingepackt

  • Feste Schuhe, die Stege sind nass und stellenweise glitschig
  • Badezeug, falls man den Tag am Wasser ausklingen lassen will