Backpacker La Bo’M
Da würden wir wieder hin.
Für unseren Aufenthalt in Cusco haben wir uns unter anderem für das Backpacker La Bo’M entschieden – und insgesamt hat es uns wirklich gut gefallen.
Das Hostel ist bunt, alternativ und sehr backpacker-lastig: eine entspannte, offene Atmosphäre mit vielen jungen Reisenden aus aller Welt. Wir hatten ein Doppelzimmer mit eigenem Bad, Parkettboden und Blick in den kleinen Innenhof, ausgestattet mit Schreibtisch und Kleiderschrank. Alles eher einfach, aber sehr nahbar und freundlich.
Hinter dem Bett zieht sich ein großes Wandbild mit Bergen, einem Kondor, Kakteen und einer Frau mit Lama, dazu eine pinke Wolldecke, eine orange Wand und ein Kleiderschrank aus Holz. Aus dem Fenster schaut man in einen grünen Innenhof mit bunten Holzbalkonen und Wimpelketten. Auf einer Kreidetafel sind die Gäste nach Zimmern aufgelistet, unseres hieß „Tawantinsuyu“.
Das Frühstück war ein Highlight: so viele Crêpes, wie man wollte, dazu Saft und Käse.
Ein kleiner Minuspunkt war ein Ameisenbefall in unserem Zimmer. Die Rezeption hat allerdings sofort reagiert und sich darum gekümmert. Kein Luxus also, aber eine sehr angenehme, herzliche Unterkunft mit toller Lage.
Hat uns gefallen
- Crêpes-Frühstück, so viel man will
- Sieben Minuten zu Fuß zum Hauptplatz, trotzdem ruhig
- Doppelzimmer mit eigenem Bad und Blick in den Innenhof
Weniger gut
- Ameisen im Zimmer – die Rezeption hat es aber sofort gelöst
WLAN · Frühstück
Das haben wir in Cusco gemacht
Inka Trail
42 Kilometer zu Fuß, kein Netz, Dead Womans Pass auf 4.215 Metern – und am Ende zweimal Machu Picchu, einmal in der Abendsonne, einmal unter blauem Himmel.
Trekking
Rainbow Mountain
3,5 Kilometer Wanderung ab 4.850 Metern zu den farbigen Gesteinsschichten – technisch einfach, wegen der Höhe trotzdem anspruchsvoll.
Trekking
Sacred Valley und Maras Salt Mines
Ganztagestour durch das Heilige Tal mit den Salzbecken von Maras und den konzentrischen Terrassen von Moray.
Tour