Cusco
Hauptstadt des Inka-Reichs
Cusco war das Zentrum von Tawantinsuyu, dem Inka-Reich, und die Spanier haben ihre Kirchen und Paläste einfach auf die bestehenden Mauern gesetzt. Das sieht man überall: unten fugenlos verzahnte Steinquader, darüber Kolonialarchitektur.
Auf 3.400 Metern fordert die Stadt Respekt. Coca-Tee wird schnell zum Begleiter, und wer direkt aus Lima anreist, sollte zwei Tage einplanen, bevor er auf den Trail geht. Und auch Ende Mai kann das Wetter wechseln: An unserem ersten Tag war der Himmel grau und die Plaza de Armas nass vom Regen, zwei Tage später strahlte alles unter blauem Himmel.
Cusco ist der Ausgangspunkt für fast alles: Machu Picchu, den Rainbow Mountain, das Heilige Tal. Trotz der vielen Reisenden hat die Stadt ihren eigenen Charakter behalten.
Was wir hier gemacht haben
Inka Trail
42 Kilometer zu Fuß, kein Netz, Dead Womans Pass auf 4.215 Metern – und am Ende zweimal Machu Picchu, einmal in der Abendsonne, einmal unter blauem Himmel.
Trekking
Rainbow Mountain
3,5 Kilometer Wanderung ab 4.850 Metern zu den farbigen Gesteinsschichten – technisch einfach, wegen der Höhe trotzdem anspruchsvoll.
Trekking
Sacred Valley und Maras Salt Mines
Ganztagestour durch das Heilige Tal mit den Salzbecken von Maras und den konzentrischen Terrassen von Moray.
Tour
Wo wir geschlafen haben
Backpacker La Bo’M
Backpacker-Hostel sieben Gehminuten vom Hauptplatz, mit Doppelzimmer, Innenhof und einem Frühstück, bei dem es so viele Crêpes gibt, wie man will.
Hostel
El Mariscal Cusco
Bewusst kein Hostel: richtiges Hotelzimmer mit eigenem Bad, zentral zwischen Plaza San Blas und Hauptplatz – nach vier Tagen Zelt purer Luxus.
Hotel