Premier Hotel Cape Manor
Ein schickes Hotel für ein paar Stunden Schlaf
Die letzte Nacht haben wir im Premier Hotel Cape Manor in Sea Point verbracht, für knapp 95 Euro. Das Hotel selbst war relativ schick, aber wir hatten kaum etwas davon: Wir kamen spät vom Flughafen, wo wir uns noch einen Mietwagen geholt hatten, haben geschlafen und am nächsten Morgen früh ausgecheckt.
Im Nachhinein hat sich das überhaupt nicht gelohnt, und das liegt nicht am Hotel, sondern an der Planung – die, wie Max zugibt, wahrscheinlich von ihm stammt. Für ein paar Stunden Schlaf vor dem Rückflug hätte es etwas deutlich Einfacheres auch getan.
Hat uns gefallen
- Relativ schick, in Sea Point nah am Meer
Weniger gut
- Für eine Nacht mit später Ankunft und frühem Auschecken zu viel Hotel
WLAN · Frühstück · Bar
Das haben wir in Kapstadt gemacht
Bo-Kaap und Company's Garden
Der erste Nachmittag in Kapstadt: durch das bunte Viertel am Hang hinunter in den ältesten Garten der Stadt, in dem die Eichhörnchen fast aus der Hand fressen.
Stadtbummel
Kirstenbosch
Der botanische Garten am Osthang des Tafelbergs, der nur Pflanzen des südlichen Afrika zeigt – für uns ein ruhiger Ausklang nach dem Aufstieg.
Natur
Sonnenuntergang am Kloof Corner
Zu spät für den Sonnenuntergang zurück von der Kaphalbinsel, also im Sprint hinauf zu einem Felsvorsprung am Tafelberg oberhalb von Kloof Nek.
Natur
Lion's Head
Mit einer sehr sportlichen Zeitrechnung auf den Berg zwischen Tafelberg und Signal Hill, oben ein Sonnenuntergang, den wir nicht vergessen, und beim Abstieg ein kurzer Schreckmoment.
Trekking
Old Biscuit Mill
Eine alte Keksfabrik in Woodstock voller kleiner Läden – unter der Woche ruhig, am Samstag mit Markt, sehr vielen Ständen und noch mehr Essen.
Kulinarik
Tafelberg
Der ganze Aufstieg auf den Hausberg Kapstadts, in der Mittagshitze und anstrengender als gedacht – oben eine phänomenale Aussicht und dann die Seilbahn zurück ins Tal.
Trekking
Township-Tour in Langa
Ein geführter Nachmittag im ältesten Township Kapstadts – mit einem Guide, der die Geschichte der Apartheid sehr gut erklärt hat, und mit Kindern, die einfach spielen wollten.
Kultur
V&A Waterfront
Der umgebaute alte Hafen mit Läden und vielen kleinen Ständen – für uns ein Abend zum Durchschlendern und am letzten Tag noch ein kurzer zweiter Besuch.
Stadtbummel