Max & Rebecca

Lion's Head

Bewertung: 5 von 5

Einer der drei Momente der Reise – die Aussicht ist wahnsinnig, der Sonnenuntergang noch mehr.

Blick vom Aufstieg des Lion's Head auf Kapstadt, den Atlantik und den Tafelberg in der Nachmittagssonne

Den Lion’s Head sind wir am zweiten Abend hochgegangen, direkt nach der Township-Tour und mit einer Zeitrechnung, die man freundlich als sportlich bezeichnen kann. Der Weg wickelt sich einmal spiralförmig um den Berg herum, sodass man nacheinander die Stadt, den Atlantik und den Tafelberg sieht. Nach gut einer Stunde waren wir oben, ein paar Minuten, bevor die Sonne unterging.

Die Aussicht von dort und der Sonnenuntergang über dem Atlantik waren wahnsinnig schön. Von allem, was wir in Südafrika gesehen haben, ist das einer der Momente, die am stärksten geblieben sind.

Beim Abstieg hat Max dann eine Abkürzung genommen und ist ausgerutscht. Einen Moment lang war es bei allen, die drumherum standen, sehr still. Passiert ist zum Glück nichts.

Eine Person geht einen schmalen Pfad hinauf, der sich um den Lion's Head windet, unten breitet sich Kapstadt aus
Rebecca steht auf einem Felsen oben auf dem Lion's Head, im Abendlicht auf Meer und Küste blickend
Die Sonne geht orange über dem Atlantik unter, vom Gipfel des Lion's Head aus gesehen
Max und Rebecca stehen zusammen auf einem Felsen oben auf dem Lion's Head, dahinter das Meer im Sonnenuntergang
Wanderer steigen bei Dämmerung über steile Felsstufen den Lion's Head hinab

Gut zu wissen

  • Mehr Zeit einplanen als wir, für den Aufstieg braucht man gut eine Stunde
  • Beim Abstieg auf dem Weg bleiben, Abkürzungen über den Fels sind rutschig

Eingepackt

  • Stirnlampe, der Abstieg nach Sonnenuntergang wird schnell dunkel
  • Feste Schuhe, oben wird es felsig
  • Wasser
  • Eine Windjacke

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