Max & Rebecca

Sonnenuntergang am Pico do Arieiro

Bewertung: 5 von 5

Wenn man einmal oben war, will man wieder hoch. Und abends ist die Auffahrt deutlich angenehmer.

Dramatische Wolken über einem schroffen Felsgrat am Nachmittag, noch vor Sonnenuntergang

Nach dem Sonnenaufgang am fünften Tag stand fest, dass wir noch einmal hier hoch wollten. Vier Tage später sind wir es angegangen – diesmal nachmittags, und damit ohne die nervenaufreibende Auffahrt im Dunkeln.

Wir waren am späten Nachmittag oben und sind bis in die Dunkelheit geblieben, insgesamt fast fünf Stunden. Das Licht ändert sich in dieser Zeit ständig: Erst liegt das Wolkenmeer flach und hell unter einem, dann bekommt es Farbe, dann verschwindet der Horizont, und am Ende steht man auf 1.800 Metern in einer sehr klaren, sehr kalten Nacht.

Von diesem Abend stammen die meisten Fotos des ganzen Urlaubs. Der Berg ist auf Madeira der Ort, an dem man am wenigsten dazu kommt, das Handy wegzustecken.

Oranger Abendhimmel über dem Wolkenmeer, eine Person steht am Rand des Aussichtspunkts
Warmes Abendlicht über dem Wolkenmeer, eine Person schaut zur untergehenden Sonne
Rebecca steht in der Dämmerung auf dem Grat, der Himmel ist nur noch schwach orange
Wolken strömen in der Dämmerung durch eine enge Schlucht, der Himmel ist fast dunkel
Max und Rebecca lächeln in die Kamera, im Tal darunter bildet sich das Wolkenmeer im Abendlicht
Rebecca steigt am Nachmittag eine steinerne Treppe zu einer Felsspitze hinauf

Gut zu wissen

  • Nachmittags hochfahren und die Wartezeit oben verbringen, das ist der halbe Reiz
  • Die Abfahrt im Dunkeln ist angenehmer als die Auffahrt im Dunkeln

Eingepackt

  • Warme Jacke, nach Sonnenuntergang wird es auf 1.800 Metern schnell kalt
  • Stirnlampe für den Rückweg zum Parkplatz

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