Max & Rebecca

Durch die Altstadt von Verona

Bewertung: 4 von 5

Als Tagesausflug ab Venedig genau richtig – die Stadt lässt sich komplett zu Fuß gehen.

Rebecca und Max mit Sonnenbrillen vor den Bögen der römischen Arena, rechts bunte Häuser und Passanten

Angefangen hat der Tag am Bahnhof – und beinahe unangenehm. Wir hatten die Tickets für die italienische Bahn ziemlich spät gekauft, und als die Kontrolle durch den Zug kam, waren wir gerade dabei, sie online zu buchen. Es hat rechtzeitig geklappt, aber knapp war es.

In Verona gab es dann erst mal einen Aperol, und danach sind wir einfach losgelaufen. Die Stadt ist angenehm kompakt: die römische Arena mitten im Zentrum, von dort in ein paar Minuten auf die Piazza delle Erbe, den alten Marktplatz, und weiter Richtung Etsch.

Was uns am meisten aufgefallen ist, war der Kontrast. Nach fünf Tagen in Venedig – eng, verwinkelt, alles auf Booten – steht man plötzlich auf breiten Plätzen, mit Autos, Straßen und richtig viel Platz. Das fühlt sich nach einer Woche auf Inseln beinahe ungewohnt an.

Gegessen haben wir zwischendurch noch einmal in der Altstadt, bevor es am Abend zurück zum Bahnhof ging.

Max sitzt unter einem Sonnenschirm mit einem Aperol in der Hand, auf dem Tisch ein zweites Glas und Chips
Erst mal ein Aperol.
Brunnen mit einer Statue auf der Piazza delle Erbe, dahinter Marktschirme und alte Häuser
Die hohen Steinbögen der Arena, daneben der breite Gehweg der Piazza Bra mit bunten Häusern
Die weite gepflasterte Piazza Bra mit Passanten, am Rand eine Häuserzeile und eine Straßenlaterne

Gut zu wissen

  • Bahntickets vorher online kaufen, das geht auch noch kurz vor der Kontrolle
  • Verona ist kompakt, ein Tag reicht für die Altstadt völlig
  • Bei Hitze früh anfangen, die Plätze haben kaum Schatten

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