Max & Rebecca

Aufstieg zum Castel San Pietro

Bewertung: 5 von 5

Der beste Punkt der Stadt, und man muss dafür nicht einmal Eintritt zahlen.

Max und Rebecca an einem Geländer hoch über Verona, hinter ihnen die Dächer der Altstadt und ein hoher Glockenturm

Auf der anderen Seite der Etsch steigt ein Hügel an, und oben darauf steht eine Befestigung, von der aus man ganz Verona überblickt: das Castel San Pietro.

Ganz ehrlich – wir wussten damals gar nicht genau, was das für ein Gebäude ist. Wir sind einfach über den Fluss und die Stufen hoch, weil es interessant aussah. Oben steht man dann über den Dächern, mit der Etsch im Bogen unter sich, der Arena in der Ferne und den Hügeln dahinter.

Aus dem kurzen Abstecher sind gut zwei Stunden geworden. Wir sind einfach oben geblieben, weil das Licht mit jeder halben Stunde besser wurde. Von allen Programmpunkten dieses Tages ist das der, den wir sofort wieder machen würden.

Auf dem Rückweg ging es an der Etsch entlang zurück, vorbei am Castelvecchio, bevor wir zum Bahnhof mussten.

Die steinerne Bogenbrücke Ponte Pietra über die Etsch im Abendlicht, dahinter ein Glockenturm und Kuppeln
Blick von oben über eine Balustrade auf die Etsch mit einer Brücke und die Altstadt von Verona
Der Hügel mit Zypressen und dem Castel San Pietro, vom anderen Ufer der schnell fließenden Etsch aus gesehen
Rebecca im roten Kleid auf einer Steintreppe zwischen einer Mauer und Grün
Max steht an einer Brüstung unter einer Zypresse und schaut über die Stadt

Gut zu wissen

  • Am späten Nachmittag hoch, dann liegt die Altstadt im warmen Licht
  • Es gibt Treppen und eine Standseilbahn – die Treppen dauern keine zehn Minuten
  • Oben Zeit einplanen, man geht nicht so schnell wieder runter

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