Max & Rebecca

Paracas National Reserve Tour

Wüste, die ins Meer läuft

Blick von einer Anhöhe auf eine weite Bucht mit dunklem Strand und weißer Brandung, dahinter flache Wüste unter bedecktem Himmel

Im Reiseplan steht diese Tour direkt hinter den Ballestas-Inseln: 10:00 bis 12:00 Uhr, mit dem Vermerk „included in Peru Hop“ – also im Buspaket enthalten, so wie auch die Nazca-Lines-View-Tour am Tag darauf.

Die Reserva Nacional de Paracas ist Wüste, die unmittelbar ins Meer läuft: rote Klippen über dem Meer, das bei uns unter bedecktem Himmel graugrün statt türkis war, die Playa Roja mit ihrem rostfarbenen Sand, dazwischen nichts als Geröll. Auf den Absperrpfosten an der Küste saßen Truthahngeier mit roten Köpfen.

Der Reisebericht erwähnt sie nicht, die Fotos schon: Gleich nach den Ballestas-Inseln waren wir gegen halb elf an der Playa Roja. Danach ging es noch zu einem zweiten Aussichtspunkt über einer langen Bucht mit dunklem Strand, wo wir die Drohne steigen ließen und uns von oben fotografiert haben. Die letzten Fotos dort sind von Viertel nach elf, danach ging es weiter Richtung Huacachina.

Ein rotbrauner Sandstrand unter einer ockerfarbenen Abbruchkante, die Wellen laufen weiß schäumend auf
Drohnenbild von Max und Rebecca auf einer Anhöhe mit Absperrseil, dahinter eine lange Bucht mit weißer Brandung
Ein Truthahngeier mit rotem Kopf sitzt auf einem Holzpfosten über der felsigen Küste, im Hintergrund Häuser am Wasser

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