Max & Rebecca

Roadtrip über die Kaphalbinsel

Pinguine, Strauße und zu viel Wind

Max und Rebecca stehen vor dem braunen Schild „Cape of Good Hope – The Most South-Western Point of the African Continent“, dahinter Klippen und der Atlantik

Der Montag war unsere erste längere Fahrt mit dem Mietwagen, raus aus Kapstadt und einmal die Kaphalbinsel hinunter. Am Vormittag ging es über Hout Bay an die False Bay und nach Boulders Beach zu den Pinguinen, einem von Max’ Lieblingstieren.

Auf dem Weg weiter nach Süden standen dann plötzlich Strauße am Straßenrand. Das kam für uns völlig aus dem Nichts und war ziemlich cool – im Nationalpark am Kap leben tatsächlich wilde Strauße. Am Kap der Guten Hoffnung haben wir die üblichen Fotos am Schild gemacht und sind dann den Weg hinüber Richtung Cape Point angefangen. Nach einem Stück haben wir umgedreht, weil der Wind so stark war.

Auf dem Rückweg haben wir noch an der Buffels Bay gehalten und am späten Nachmittag in Muizenberg, bevor es zurück in die Stadt ging – gerade rechtzeitig für den Sonnenuntergang am Kloof Corner.

Sandstrand der Hout Bay mit Bergen im Hintergrund, am Ufer zwei Spaziergänger mit Hund
Rebecca mit vom Wind zerzausten Haaren an einer Aussichtsmauer mit Blick aufs Meer bei Cape Point
Felsige Küste der Buffels Bay mit brechenden Wellen, im Vordergrund ein Schotterparkplatz
Max und Rebecca vor den bunten Strandhäuschen von Muizenberg in der Abenddämmerung
Der Tag endete an den bunten Häuschen von Muizenberg.

Gut zu wissen

  • Früh losfahren, auf der Halbinsel gibt es mehr Halte, als man denkt
  • Am Kap eine Jacke dabeihaben, der Wind kann sehr stark sein
  • Auf der Strecke durch den Nationalpark auf Strauße am Straßenrand achten

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