Kap der Guten Hoffnung
Das Ende der Kaphalbinsel
Das Kap der Guten Hoffnung ist nicht der südlichste Punkt Afrikas – das ist Cape Agulhas, rund 150 Kilometer weiter östlich –, aber der Punkt, an dem die Kaphalbinsel im Atlantik endet. Das ganze Südende der Halbinsel gehört zum Table Mountain Nationalpark und ist ein Schutzgebiet aus Fynbos und Felsküste, in dem unter anderem Strauße frei herumlaufen.
Direkt am Kap steht das bekannte Holzschild mit den Koordinaten. Von dort führt ein Weg über die Klippen hinüber zum Cape Point mit dem Leuchtturm. Den haben wir angefangen und nach einem Stück wieder umgedreht, weil der Wind zu stark war. Auf dem Weg hinunter zum Kap liegen Boulders Beach mit den Pinguinen und die False Bay mit Orten wie Simon’s Town und Muizenberg.
Was wir hier gemacht haben
Boulders Beach
Eine Kolonie Brillenpinguine zwischen Granitblöcken bei Simon's Town – erst von oben, dann ganz aus der Nähe, über die Felsen kletternd.
Tierbeobachtung
Roadtrip über die Kaphalbinsel
Die erste längere Fahrt im Linksverkehr: über Hout Bay nach Boulders Beach, Strauße am Straßenrand, das Schild am Kap der Guten Hoffnung und auf dem Rückweg Muizenberg.
Tour