Max & Rebecca

Airbnb im Valbelluna

Kuchen zur Begrüßung, Uno am Abend

Bewertung: 4,5 von 5
Gedeckter Frühstückstisch mit Toast, Kaffeetassen und Milch auf einer Terrasse mit Geländer und Blumenkästen, dahinter Bäume und eine Bergkette unter blauem Himmel
Frühstück auf der Terrasse, am letzten Morgen.

Die Unterkunft lag an einem Hang oberhalb von Mel im Valbelluna, in einem kleinen Weiler, zu dem eine sehr steile Straße hinunterführt. Das wissen wir so genau, weil wir sie am ersten Abend im Dunkeln gesucht haben. Wir sind eine ganze Weile durch die Berge gefahren und hatten zwischendurch ernsthaft den Verdacht, das Haus gar nicht mehr zu finden. Die Gastgeber sprachen kein Deutsch, und das Telefonat, mit dem wir uns am Ende doch hingelotst haben, lief entsprechend viel über Gesten, die der andere nicht sehen konnte.

Vermietet hat ein älteres Ehepaar, und als wir endlich da waren, stand ein Kuchen für uns bereit. Das hat den Abend ziemlich schnell gerettet.

Wir sind die ganze Reise über hier geblieben. Abends haben wir oft selbst gekocht, draußen gesessen, auf dem iPad etwas geschaut oder Uno gespielt. Das war vielleicht der ruhigste Teil dieses Urlaubs und einer der schönsten.

Ein Bett unter der Dachschräge mit Holzbalken, dahinter ein Geländer und drei Fenster mit Blick über Bäume auf ein Tal und eine Bergkette
Kleine Einbauküche mit hellen Holzfronten und Gasherd unter einer Holzbalkendecke, davor eine Mikrowelle auf einem Hocker und ein gelber Vorhang an der Terrassentür
Ein Gitterkuchen mit dunkler Marmeladenfüllung auf einem weißen Teller, darunter eine Tischdecke mit Granatäpfeln und Blüten
Abends im Bett, auf der Decke ein iPad mit einem Fußballspiel Spanien gegen Frankreich, im Vordergrund zwei Hände mit Weingläsern
Fußball auf dem iPad, Spanien gegen Frankreich.

Hat uns gefallen

  • Sehr herzliche Gastgeber, bei der Ankunft stand ein Kuchen auf dem Tisch
  • Eigene Küche, wir haben abends oft selbst gekocht
  • Draußen sitzen am Abend, ruhig und ohne Durchgangsverkehr

Weniger gut

  • Im Dunkeln kaum zu finden, die Zufahrt ist ein sehr steiler Weg bergab
  • Die Gastgeber sprechen kein Deutsch, verständigt haben wir uns mit Händen und Füßen
  • Zu den großen Zielen in den Dolomiten sind es rund zwei Stunden Fahrt

Gemeinschaftsküche · Parken