Max & Rebecca

Weintour im Bus

Bewertung: 3,5 von 5

Interessant, vor allem wegen der Erklärungen – wer viel Wein erwartet, wird eher enttäuscht.

Schild „Blaauwklippen 1682“ vor Weinreben und Bergen, davor Fahnen des Weinguts

Eigentlich wollten wir mit der Franschhoek Wine Tram durchs Weinland fahren, aber als wir buchen wollten, war es zu spät. Also haben wir eine andere Weintour genommen, bei der ein Bus von Weingut zu Weingut fährt.

Den Vormittag waren wir in und um Stellenbosch unterwegs, unter anderem auf Blaauwklippen, einem Gut von 1682. Mittags ging es nach Franschhoek in den Blame Lilly Gin Parlour, am Nachmittag auf Rhebokskloof bei Paarl. Dazwischen hielt der Bus kurz am Gefängnis Drakenstein, aus dem Nelson Mandela 1990 freikam. Auf jedem Gut gab es ein paar Weine zum Probieren und eine Erklärung dazu, teilweise mit kleinen Snacks. Die waren der interessanteste Teil: Man probiert den Wein erst allein, dann mit dem Snack, und merkt, wie sehr sich der Geschmack dadurch verändert.

Viel Wein war es insgesamt nicht. Andere aus der Gruppe haben sich unterwegs noch Flaschen gekauft, wir nicht. Am frühen Abend waren wir zurück in Kapstadt und sind noch an die Waterfront gefahren.

Weinfässer stapeln sich in einem Regal im Fasskeller von Blaauwklippen
Vier Weingläser stehen neben kleinen Häppchen auf einer Verkostungskarte
Max und Rebecca stehen auf einer Holzterrasse an einem See auf dem Weingut Rhebokskloof

Gut zu wissen

  • Wer die Franschhoek Wine Tram will, sollte rechtzeitig buchen – wir waren zu spät dran
  • Nicht mit viel Wein rechnen – es geht eher ums Probieren und Erklären

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