Max & Rebecca

Straßburg am Abend

Bewertung: 4 von 5

Eine schöne erste Stadt für jemanden, der zum ersten Mal in Frankreich ist – mit dem Essen, das hierher gehört.

Bunte Fachwerkhäuser am Ufer der Ill in der Abenddämmerung, davor ein Steg und eine Fußgängerbrücke mit Spaziergängern

Nach einem Tag im Auto hatten wir für Straßburg nur den Abend, und der hat gereicht, um die Stadt zu mögen. Angefangen haben wir in Petite France, dem alten Gerberviertel, in dem die Fachwerkhäuser direkt an den Kanälen der Ill stehen. Dort waren wir am Wasser und haben die ersten Fotos der Reise gemacht.

Später am Abend standen wir vor dem Münster, einer riesigen gotischen Kathedrale aus rotem Sandstein. Max hatte sie im ersten Moment für eine Notre-Dame gehalten, und ganz falsch ist das nicht: Offiziell heißt sie Cathédrale Notre-Dame de Strasbourg. Vom Münster sind wir in der Dämmerung langsam zurück Richtung Petite France gelaufen.

Irgendwann an diesem Abend gab es Flammkuchen. Im Elsass gehört das dazu, und er war richtig gut.

Blick von einer Brücke mit orangefarbenen Blumen auf einen Kanal, rechts Häuser mit Fensterläden und eine Restaurantterrasse über dem Wasser, links Boote
Ein großes schwarz-weißes Fachwerkhaus direkt am Kanal, das sich im Wasser spiegelt, links Platanen und eine beleuchtete Terrasse
Eine volle Gasse mit hohen Häusern, an deren Ende die Westfassade des Münsters aus rotem Sandstein mit Rosette und Turm aufragt
Rebecca lehnt an einer steinernen Brüstung am Fluss, gegenüber eine Häuserzeile mit Fachwerk und Türmchen unter einem Abendhimmel
An der Ill, schon auf dem Rückweg.

Gut zu wissen

  • Flammkuchen essen, im Elsass ist er kein Klischee, sondern Standard
  • Petite France und Münster liegen zu Fuß nur eine Viertelstunde auseinander

Übernachtet haben wir in Straßburg