Max & Rebecca

Ein Nachmittag in Sirmione

Bewertung: 4 von 5

Kein Programm, nur ein langer Spaziergang am Wasser – für den ersten Nachmittag genau richtig.

Ein langer Holzsteg führt über den Gardasee zu einer kleinen Plattform mit Sonnensegel, vorne Schilf im Wasser, am Horizont Berge unter Wolken

Der Gardasee lag nicht in den Dolomiten, aber auf dem Weg. Am Ankunftstag haben wir deshalb in Sirmione angehalten, bevor es weiter in die Berge ging.

Wir sind einfach losgelaufen: durch das Tor der Scaligerburg in die Altstadt, dann die ganze Landzunge hinauf bis zur Spitze, wo die Reste der römischen Villa liegen, und wieder zurück. Dazwischen haben wir etwas gegessen und viel auf das Wasser geschaut.

Max hatte diesen Nachmittag als letzten Tag der Reise in Erinnerung, als entspannten Ausklang. Die Fotos sagen, dass es der erste war. Entspannt war er trotzdem.

Zwei Pizzen auf einem Tisch mit Papierset, vorne eine mit Burrata und getrockneten Tomaten, dahinter Max im grauen T-Shirt mit Besteck in der Hand
Max mit Sonnenbrille im Profil an einem Bootssteg, im Hintergrund Motorboote und die Türme der Scaligerburg
Die Scaligerburg mit Zinnen und hohem Turm, davor ihr Hafenbecken mit abgedeckten Booten und ein Blumenkasten mit roten Geranien
Durch eine Lücke in Blättern und Sträuchern hindurch blickt man auf den türkisen Gardasee und eine Bergkette am anderen Ufer
Weiter oben auf der Landzunge.

Gut zu wissen

  • Das Auto vor der Burg stehen lassen, in die Altstadt dürfen nur Anwohner
  • Der Weg zur Spitze lohnt sich, dort wird es deutlich ruhiger als in den Gassen am Tor
  • Im Sommer Wasser mitnehmen, auf der Landzunge gibt es wenig Schatten