Max & Rebecca

Rudern auf dem Pragser Wildsee

Bewertung: 5 von 5

Ein See, der aussieht wie gemalt, und Kühe, die sich streicheln lassen – mehr braucht dieser Tag nicht.

Max und Rebecca lächeln vor dem türkisgrünen Pragser Wildsee, dahinter ein großes helles Felsmassiv und bewaldete Hänge, auf dem Wasser ein einzelnes Ruderboot

Am Tag nach den Drei Zinnen ging es in ein anderes Tal, zum Pragser Wildsee. Der See liegt mitten im Gebirge, ist größer, als man es von Fotos erwartet, und hat diese grüne Farbe, die man für nachbearbeitet hält, bis man davorsteht.

Am Bootshaus am Nordufer haben wir uns eines der hölzernen Ruderboote genommen und sind eine Weile auf dem See herumgefahren, mit dem Seekofel vor uns.

Das eigentlich Überraschende kam danach. Am Südufer liefen Kühe herum, einfach so, direkt am Wasser und mitten zwischen den Spaziergängern. Warum, wissen wir bis heute nicht. Sie ließen sich streicheln, und damit war das der Teil des Tages, über den wir am meisten geredet haben.

Ein Holzsteg ragt in den grünen See, auf dem Wasser mehrere Ruderboote mit Menschen, dahinter der Seekofel unter blauem Himmel
Max sitzt mit beiden Rudern in der Hand in einem hölzernen Ruderboot, hinter ihm der See, weitere Boote und das Felsmassiv
Rebecca mit pinker Kappe rudert lachend im Holzboot, hinter ihr grünes Wasser, ein Nadelwald am Ufer und ein Felsberg
Max krault eine liegende braune Kuh mit Glocke am Kopf, im Hintergrund weitere Kühe auf einem Weg zwischen Nadelbäumen und Spaziergänger
Rebecca legt lächelnd die Hand auf eine schwarz-weiße Kuh mit Glocke, direkt dahinter das Kiesufer und der klare, grüne See
Am Südufer, zwischen den Spaziergängern.

Gut zu wissen

  • Die Ruderboote gibt es am Bootshaus am Nordufer, in der Saison mit Wartezeit
  • Die Zufahrt ins Pragser Tal ist im Hochsommer tagsüber reglementiert – vorher prüfen, ob man reservieren muss
  • Den Rundweg zumindest ein Stück ans Südufer laufen, dort ist es ruhiger