Paleokastritsa mit dem Tretboot
Der entspannteste Tag der Woche – und der einzige, an dem wir für nichts einen Bus gebraucht haben.
Paleokastritsa ist der Ort, den man auf den Korfu-Bildern sieht: bewaldete Hänge, die steil ins Wasser fallen, dazwischen eine Bucht nach der anderen. Wir haben dort einen ganzen Tag verbracht, und zum ersten Mal in dieser Woche fast nur gebadet.
Das einzige Programm war am späten Vormittag eine knappe Stunde im Motorboot, zusammen mit anderen Ausflüglern an der Küste entlang in die Höhlen.
Nach dem Mittag haben wir uns ein Tretboot gemietet und sind damit in die Nachbarbuchten gefahren. Das war der Punkt, an dem die Frage aufkam, wie hoch man von so einem Boot springen darf, ohne dass es kippt – eine Frage, bei der wir zu unterschiedlichen Ergebnissen gekommen sind. Am Ende wurde das Springen eingestellt, weil das Boot sonst nicht mehr zu halten war.
Der Tag hatte eine Nachwirkung: Max hat sich einen Sonnenbrand geholt, der die Beine in drei sauber abgegrenzte Zonen geteilt hat – braune Waden, knallrote Oberschenkel und darüber wieder kreidebleich. Es gibt ein Foto davon, und es ist immer noch komisch.
Gut zu wissen
- Das Tretboot lohnt sich, um in die Nachbarbuchten zu kommen
- Wer vom Boot springen will, sollte vorher klären, wer es festhält
Eingepackt
- Sonnencreme, und zwar konsequent nachcremen
- Taucherbrille, das Wasser ist klar genug dafür