Max & Rebecca

Abend am Strand vom Lido

Bewertung: 5 von 5

Der Tag, an dem wir aufgehört haben, Venedig abzuarbeiten, und angefangen haben, Urlaub zu machen.

Max und Rebecca sitzen lachend im Sand, Kopf an Kopf

Nach dem Vormittag auf der Giudecca sind wir am Nachmittag hinaus zum Lido gefahren, der schmalen Insel zwischen Lagune und offener Adria. Dort gibt es das, was Venedig selbst nicht hat: einen richtigen Sandstrand.

Und dann haben wir drei Stunden lang nichts gemacht. Im Sand gesessen, ins Wasser gegangen, Handstände geübt – mit mäßigem Erfolg, aber mit erheblichem Spaß. Kein Museum, keine Warteschlange, keine Sehenswürdigkeit, die man abhaken müsste.

Als es dunkel wurde, sind wir zurück in die Stadt und haben uns wieder mit einer Pizza ans Wasser gesetzt. Es war der zweite Abend dieser Art auf der Reise, und beide Male war es der beste Teil des Tages.

Wer nach Venedig fährt, plant meistens Kirchen, Museen und Brücken ein. Der Lido steht auf keiner dieser Listen – und war für uns trotzdem einer der Höhepunkte.

Panorama eines flachen Sandstrands, Rebecca steht mit ausgebreiteten Armen im seichten Wasser
Max und Rebecca im Gegenlicht auf dem Sandstrand, im Hintergrund Sonnenschirme und Badegäste
Die Sonne geht über der Lagune unter, im Vordergrund dunkles Wasser mit Pfählen und einem Boot
Max macht am Strand einen Handstand, daneben steht Rebecca und lacht
Handstände, mit mäßigem Erfolg.
Max sitzt abends am Wasser vor einem geöffneten Pizzakarton

Gut zu wissen

  • Erst am späten Nachmittag hinfahren, dann wird es leerer und das Licht besser
  • Das letzte Boot zurück im Blick behalten
  • Kein Programm einplanen – genau das ist der Punkt

Eingepackt

  • Handtuch
  • Badesachen
  • etwas zu trinken