Max & Rebecca

Das Atomium

Bewertung: 4,5 von 5

Von außen kennt es jeder, von innen ist es überraschender – vor allem die Fahrt ganz nach oben.

Das Atomium im Gegenlicht als dunkle Silhouette vor bewölktem Himmel, davor Menschen auf dem Vorplatz und ein Waffelwagen

Der erste Programmpunkt in Brüssel war das Atomium. Gebaut wurde es für die Weltausstellung 1958 als Modell eines Eisenkristalls, hundertfünfundsechzig Milliarden Mal vergrößert, und eigentlich sollte es danach wieder abgebaut werden. Heute steht es immer noch am Heysel im Norden der Stadt.

Wir haben es nicht nur von außen angeschaut, sondern sind hineingegangen. In mehreren der Kugeln sind Ausstellungen untergebracht, verbunden durch Röhren mit Rolltreppen, und man läuft sich von Kugel zu Kugel durch das Gebäude. Zum Schluss sind wir noch einmal ganz hoch in die oberste Kugel gefahren, von der aus man über ganz Brüssel schaut.

Raum in einer Kugel des Atomiums mit einer weißen Mittelsäule, um die leuchtende Ringe in Lila, Rosa und Türkis hängen, dazwischen Besucher
Lange Rolltreppe in einer Röhre des Atomiums, rot und weiß beleuchtet, oben fährt eine Person
Mit der Rolltreppe von Kugel zu Kugel.
Blick von oben aus dem Atomium auf eine silberne Kugel, Parkplätze, eine Allee und die Messehallen am Heysel
Der Blick von ganz oben.

Gut zu wissen

  • Tickets online kaufen, an der Kasse wird es am Wochenende voll
  • Die oberste Kugel ist über einen eigenen Aufzug erreichbar, dafür früh anstellen
  • Das Atomium liegt am Heysel im Norden der Stadt, von der Altstadt aus mit der Metro

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