Max & Rebecca

Ägyptisches Museum

Erster Halt nach acht Stunden Bus

Bewertung: 4,5 von 5
Blick durch eine Glasabdeckung in einen offenen Steinsarkophag, die Innenwände bemalt mit Hieroglyphenreihen, farbigen Mustern und einer Scheintür

Erster Programmpunkt nach der Nachtfahrt: das Ägyptische Museum am Tahrir-Platz. Was dort steht, ist nicht kuratiert im modernen Sinne, sondern zusammengetragen – Sarkophage, Grabbeigaben, Statuen und Alltagsgegenstände aus mehreren Jahrtausenden, in einer Dichte, die erst einmal überfordert.

Getragen hat den Besuch unser Tourguide, dessen Namen wir leider nicht mehr wissen. Er hat nicht nur erklärt, was wir da sehen, sondern schien im Haus auch jeden zu kennen. Ob wir zufällig einen sehr guten erwischt haben oder ob sich diese Branche in Kairo einfach untereinander kennt, lässt sich von außen nicht sagen.

Vom Museum aus ging es direkt weiter ans Wasser.

Selfie von Max und Rebecca auf der Galerie des Museums, hinter ihnen Rundbögen, Vitrinen und Besucher
Ein farbig bemalter Holzsarg in Menschengestalt mit Gesicht, Perücke und Bildfeldern mit Göttern und Hieroglyphen, in einer Glasvitrine
Dunkle Sitzstatue des Königs Chephren mit Kopftuch und Bart auf einem Sockel mit Infotafel, im Hintergrund Säulen und eine Besuchergruppe
Chephren, der Bauherr der zweiten Pyramide von Gizeh.
Zwei bemalte Sitzfiguren hinter Glas, links ein Mann mit rotbrauner Haut, rechts eine Frau in weißem Gewand mit Stirnband und Halskragen

Gut zu wissen

  • Mit Guide gehen. Ohne Erklärung ist es eine sehr große Menge sehr alter Gegenstände
  • Früh am Vormittag ist es deutlich erträglicher als mittags

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