Max & Rebecca

Addo – Safari im eigenen Auto

Bewertung: 4,5 von 5

Die erste Safari der Reise, ganz ohne Guide – und sie war richtig spannend.

Zwei erwachsene Elefanten und ein Jungtier laufen dicht nebeneinander über die Straße

Den Tag in Port Elizabeth haben wir im Addo Elephant Nationalpark verbracht, mit unserem eigenen Mietwagen und ohne Guide. Das funktioniert dort ohne Weiteres: Am Tor zahlt man den Eintritt und fährt einfach los.

Hineingefahren sind wir kurz nach elf im Süden des Parks, und schon nach kurzer Zeit kam uns eine ganze Elefantenherde entgegen. Dabei blieb es nicht. Über den Tag haben wir sehr viele Tiere gesehen, Elefanten immer wieder, Zebras eigentlich überall und verschiedene Antilopen, darunter Kudus mit ihren gedrehten Hörnern. Die Namen der übrigen haben wir uns nicht alle gemerkt. Am späten Nachmittag kamen wir im Norden beim Hauptcamp an.

Es war die erste Safari der Reise und ein sehr spannender Tag. Am Abend sind wir zurück nach Port Elizabeth gefahren und dort noch essen gegangen.

Ein Zebra steht direkt vor dem Auto auf der Straße und schaut in die Kamera
Eine Kuduantilope mit langen gedrehten Hörnern steht im Gebüsch am Straßenrand
Rebecca lächelt im Auto, durch das Fenster sind mehrere Zebras auf der Wiese zu sehen
Zwei Elefanten laufen auf einer Schotterstraße direkt auf das Auto zu

Gut zu wissen

  • Ein normaler Mietwagen reicht, die Straßen im Park sind gut befahrbar
  • Im Süden hineinfahren und den Park bis zum Hauptcamp im Norden durchqueren, das ergibt einen ganzen Tag
  • Genug Wasser und etwas zu essen mitnehmen, zwischen den Camps gibt es nichts