Max & Rebecca

Sauerland

Ein Gewinn von der Weihnachtsfeier

22. – 24. Juni 2020, 3 Tage

3 Etappen, 1 Hotel

Max und Rebecca im Gegenlicht auf der Staumauer der Möhnetalsperre, hinter ihnen ein ruhiges Gewässer mit einem kleinen Gebäude am Ufer und rechts die tief stehende Sonne

Das Sauerland stand bei uns nie auf der Liste. Hingekommen sind wir trotzdem, und zwar über einen Gutschein, den Max auf der Weihnachtsfeier seines damaligen Arbeitgebers gewonnen hatte: drei Tage in einem Hotel mit Verpflegung. Also sind wir im Juni 2020 mit dem Auto hingefahren und haben ihn eingelöst.

Das Hotel lag in Freienohl bei Meschede, und das Sauerland ist genau das, was man erwartet: ländlich, grün, viel Wald und dazwischen Stauseen. Große Programmpunkte gab es keine. Wir haben uns die Gegend angeschaut und sind viel spazieren gegangen.

Rebecca beugt sich am steinigen Ufer der Ruhr zum Wasser hinunter, dahinter fließt der Fluss zwischen dicht bewachsenen Ufern
Am ersten Abend an der Ruhr.

Am ersten Abend sind wir direkt an die Ruhr gegangen, haben am Ufer Steine flitschen lassen und danach noch einen Spaziergang gemacht, bis zu einem Aussichtspunkt am Hennesee. Den Tag darauf haben wir an diesem See verbracht, und am Abend standen wir auf der Staumauer der Möhnetalsperre, während die Sonne unterging.

Selfie von Max und Rebecca auf einer Aussichtsplattform, hinter ihnen ein bewaldetes Tal und eine Ortschaft am Hang
Oben auf der Himmelstreppe am Hennesee, am ersten Abend.

Irgendwann in diesen Tagen hatten wir außerdem zwei E-Bikes. Rebeccas funktionierte, Max’ eher nicht, und so hat er deutlich mehr selbst getreten als geplant.

Auf dem Rückweg haben wir noch den Serengeti-Park in Hodenhagen mitgenommen, durch den man mit dem eigenen Auto fährt. Max hat die ganze Zeit mit dem Gedanken gespielt, das Fenster herunterzulassen, und es dann doch gelassen. Am Ende war das Sauerland ein Geschenk, das wir uns selbst nie gemacht hätten, und ein paar schöne gemeinsame Tage.

Freienohl

22. – 24. Juni 2020 · 2 Nächte · Freienohl

Etappe 1 von 3 · Anreise per Auto

Mit dem Auto ging es ins Sauerland, zu dem Hotel in Freienohl, das Max auf einer Weihnachtsfeier gewonnen hatte. Kaum angekommen, sind wir an die Ruhr gegangen und haben Steine übers Wasser springen lassen.

Blick über ein begrüntes Flachdach und die Dächer der Nachbarhäuser auf bewaldete Hügel und Felder, darüber blauer Himmel mit Schönwetterwolken
Der Blick vom Hotel über das Tal.

Irgendwann in diesen Tagen stand auch eine Tour mit zwei E-Bikes an, bei der Max das schlechtere Rad erwischt hat.

Art
Hotel
Wann
22. – 24. Juni 2020
Nächte
2

Das Hotel war der eigentliche Grund für diese Reise, denn es war der Gewinn: ein Gutschein von der Weihnachtsfeier von Max’ damaligem Arbeitgeber, drei Tage mit Verpflegung. Es lag in Freienohl am Hang über dem Ruhrtal, sehr ländlich, und von hier aus haben wir die Umgebung erkundet.

Max isst auf der Terrasse unter einem Sonnenschirm einen Burger mit Pommes, vorne ein zweiter Teller mit Burger, Zwiebelringen und Pommes, daneben ein Weizenbier und ein Bierkrug
Abendessen auf der Hotelterrasse.
Leere Terrasse mit Holztischen, Korbstühlen und einem großen Sonnenschirm, rechts eine weiße Laterne an der Hauswand und rote Geranien im Blumenkasten
Die Terrasse am Vormittag.

Hat uns gefallen

  • Verpflegung im Hotel inklusive
  • Ländlich und ruhig, mit Blick über das Tal
Wann
22. Juni 2020
Start
18:17 Uhr
Dauer
30 Min.
Schwierigkeit
Leicht

Am ersten Abend sind wir vom Hotel aus direkt an die Ruhr gegangen, ein Stück flussabwärts bei Oeventrop. Dort haben wir am Ufer Steine flitschen lassen, bevor es noch weiter ging zum Hennesee.

Max steht von hinten gesehen auf einer Kiesbank am Ufer der Ruhr und schaut über den Fluss, beide Ufer sind dicht mit Bäumen bewachsen

Max auf der Kiesbank.

Ein flacher, schmaler Wasserlauf zwischen hohem Gras, großblättrigen Pflanzen und Bäumen, dahinter eine Wiese und ein bewaldeter Hang unter blauem Himmel mit Wolken

E-Bike-Tour

Aktivität

Schwierigkeit
Mittel

Eine Fahrradtour haben wir auch noch gemacht, mit zwei E-Bikes. Rebecca hatte Glück mit ihrem, Max weniger: Sein Rad war nicht ganz in Ordnung, und so musste er sehr viel selbst treten. Im Sauerland, wo es selten lange flach bleibt, merkt man das.

Max sitzt von hinten gesehen im Gras am Ufer des Hennesees, links liegt ein E-Bike mit Akku am Gepäckträger, rechts steht ein zweites, vorne ein Kiesstrand und Badende im See

Pause am Hennesee.

Hennesee

22. – 23. Juni 2020 · Hennesee

Etappe 2 von 3 · Anreise per Auto, 15 Min.

Der Hennesee liegt nur ein paar Minuten von Freienohl entfernt, und wir waren gleich zweimal dort: am ersten Abend an einem Aussichtspunkt, und am nächsten Tag für einen langen Spaziergang am Wasser.

Rebecca und Max stehen mit Sonnenbrillen im Haar und auf der Nase an einem Geländer, hinter ihnen der türkisfarbene Hennesee und bewaldete Hänge, oben ragt ein Eichenast ins Bild
Am Hennesee, am zweiten Tag.
Wann
22. – 23. Juni 2020
Schwierigkeit
Leicht

Am ersten Abend sind wir bis zu einem größeren Aussichtspunkt am Hennesee spaziert. Auf dem Boden waren ein Hecht und andere Fische abgebildet, und von oben sah man über den See.

Am nächsten Tag sind wir zurückgekommen und haben den Tag am See verbracht, sind am Ufer entlang gelaufen und haben es ruhig angehen lassen.

Ein großer weißer Hecht mit dem Schriftzug „HECHT“ ist auf einen asphaltierten Weg gemalt, weiter hinten ein zweiter Fisch, links ein Geländer, an dem sich eine Person hinunterbeugt
Der Hecht auf dem Boden.
Blick über ein bewaldetes Tal auf eine Ortschaft am Hang, im Vordergrund die Ecke eines Metallgeländers, der Himmel in Abendfarben
Blick von oben eine lange rostbraune Stahltreppe mit Handlauf hinunter, die über eine Grasböschung bis zu einem Weg im Tal führt, links und rechts die grauen Stahlträger einer Plattform

Die Himmelstreppe, von oben gesehen.

Gut zu wissen

  • Die Himmelstreppe steht an der Staumauer und ist abends kaum besucht
  • Um den See führt ein Rundweg, für einen Spaziergang reicht auch ein Teilstück

Möhnesee

23. Juni 2020 · Möhnesee

Etappe 3 von 3 · Anreise per Auto, 30 Min.

Den zweiten Abend haben wir an der Möhnetalsperre verbracht, oben auf der Staumauer, mit Blick über den See und die untergehende Sonne. Am nächsten Tag ging es nach Hause, mit einem Umweg über den Serengeti-Park.

Die Sonne steht knapp über einer Hügelkette und spiegelt sich in einem Gewässer im Tal, vorne die dunkle Brüstung der Staumauer
Von der Staumauer aus.
Wann
23. Juni 2020
Start
21:11 Uhr
Dauer
55 Min.
Schwierigkeit
Leicht

Den zweiten Abend haben wir an der Möhnetalsperre verbracht, eine knappe halbe Stunde nördlich unseres Hotels. Wir sind auf die Staumauer gegangen und haben dort den Sonnenuntergang über dem Tal angeschaut.

Die Sonne ist gerade hinter einer Hügelkette mit Windrädern untergegangen, der Himmel ist orange, darunter spiegelt sich ein Gewässer im Tal, vorne die dunkle Brüstung der Staumauer
Die Sonne ging über dem Tal unter.
Selfie von Rebecca mit Brille und Max auf der Staumauer, hinter ihnen die Brüstung und ein Gewässer im Tal in der Abendsonne
Blick von der Mauerkrone an der Staumauer aus Bruchstein entlang, die in der Abendsonne leuchtet, oben Türme mit spitzen Dächern und zwei Spaziergänger auf dem Weg

Die Staumauer aus Bruchstein, von oben.

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