Pool, Strand und Rutschenpark
Der erste Urlaub, in dem wir tagelang bewusst nichts vorhatten – und das war genau der Punkt.
Der größte Teil dieser Reise bestand aus etwas, das sich schlecht als Programmpunkt beschreiben lässt: Wir haben nichts gemacht. Nach einem Jahr mit Bachelorarbeit und neuem Arbeitgeber war genau das der Plan.
Der Tagesablauf hat sich sofort eingespielt. Morgens beim Frühstück den Magen vollgeschlagen, danach an den Pool, Cocktails, und spätestens nach dem dritten fiel der erste Power Nap an. Auf der anderen Straßenseite gehörte zur Anlage ein eigener Strandbereich – dort lagen wir mit Büchern, sind zwischendurch ins Meer und haben uns nicht weiter angestrengt.
Die eine Ausnahme war die Wasserrutschenanlage. Max hat dort an einem Tag mehrere Stunden am Stück verbracht, während Rebecca sich mit einem Buch hingelegt hat. Der Abend endete folgerichtig damit, dass sich vor dem Essen kurz hinlegen in tiefen Schlaf überging.
Eine Sache, die wir heute anders machen würden: Cocktails mit Eiswürfeln. Max hat sie die ganze Woche so getrunken, und sein Magen hat das im Verlauf der Woche zurückgemeldet.
Gut zu wissen
- Getränke ohne Eiswürfel bestellen. Das Eis war rückblickend keine gute Idee
- Die Liegen am Strand gegenüber sind ruhiger als die am Pool
Eingepackt
- Ein Buch pro Person. Das ist hier keine Floskel
- Sonnencreme mit hohem Faktor, im November täuscht die Sonne